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Wetter Schweiz

Drohender Kaltlufteinbruch am kommenden Wochenende

by MeteoNews AG

Aktuell zeigt uns der April ein wechselhaftes und relativ kühles Gesicht. Am Mittwoch erwartet uns ein gelungener Start in den Mai – in Sachen Wetter wird das der Höhepunkt der Woche. In der zweiten Wochenhälfte zeigen der Wetter- und Temperaturtrend allerdings wieder nach unten. Am kommenden Wochenende dürfte es aus heutiger Sicht sogar wieder richtig frisch werden, ein massiver Vorstoss polarer Kaltluft bis weit nach Mitteleuropa zeichnet sich ab.

Klaus Marquardt

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Klima Schweiz

Weisse Weihnachten: Statistik und 2024

Viele träumen von einer weissen Weihnacht im Flachland. Diese blieben in den letzten Jahren jedoch meist ein Traum, letztmals etwas verbreiteter weisse Weihnachten in tiefen Lagen gab es 2010. Dieses Jahr wird es auch im Mittelland an Weihnachten mindestens teilweise weiss sein, in den Alpentälern ist es überall weiss. Keinen Schnee hat es dagegen im Südtessin und wohl auch am Genfersee sowie am Rhein in der Region Basel.

Roger Perret

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Wetter Schweiz

Zuerst unbeständig, ab Weihnachten Hochdruckwetter

Die Woche startet winterlich mit vor allem entlang der nördlichen Alpen häufigem Schneefall, im Flachland fällt teilweise Schneeregen oder Regen. Im Süden ist es mit Nordföhn recht sonnig. Morgen Heiligabend bleibt es im nördlichen Flachland oft trocken, entlang der Alpen fällt vor allem am Vormittag weiterer Schnee. Ab Weihnachten bestimmt dann ein Hoch mit in den Bergen und im Süden viel Sonne das Wetter, im nördlichen Flachland gibt es dagegen vor allem ab dem Wochenende teils Nebel oder tiefen Hochnebel. In den Bergen herrschen dazu wunderbare Wintersportbedingungen!

Roger Perret

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Wetter International

Aktuelle Meereisausdehnung in der Antarktis und Arktis

Typischerweise wird zwischen Mitte und Ende Februar in der Antarktis der Tiefpunkt der sommerlichen Meereisausdehnung erreicht, in der Arktis etwas verzögert im März das winterliche Maximum. Umgekehrt wird Mitte September in der Arktis jeweils die geringste Meereisausdehnung registriert, in der Antarktis hingegen die grösste. Diese Zeiträume eignen sich also besonders gut, um eine Bilanz zu ziehen.

Michael Eichmann

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Klima Schweiz

Erste Dezemberhälfte normal temperiert und bewölkt sowie zu trocken

Die erste Dezemberhälfte war wettermässig recht abwechslungsreich, so gab es neben hochdruckbestimmten Phasen mit Nebel oder Hochnebel im Norden auch immer wieder durchziehende Störungen. Insgesamt weichen die Temperaturen, der Niederschlag und die Bewölkung nicht allzu stark vom langjährigen Mittel ab, es war also längerfristig gesehen eine ziemlich normale erste Dezemberhälfte. Allerdings gibt es bei den verschiedenen Wetterelementen zum Teil grössere regionale Unterschiede.

Roger Perret

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Astro Schweiz

Heute frühester Sonnenuntergang - warum?

Wir nähern uns mit grossen Schritten der Wintersonnenwende – und damit dem kürzesten Tag sowie der längsten Nacht. In diesem Jahr erreicht die Sonne am 21. Dezember um 10:20 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ) den südlichen Wendepunkt, auf der Nordhalbkugel beginnt zu diesem Zeitpunkt der astronomische Winter. Intuitiv würde man meinen, dass an diesem Tag auch der späteste Sonnenauf- und früheste Sonnenuntergang stattfinden. Das ist allerdings nicht der Fall! Der früheste Sonnenuntergang ist beispielsweise in Zürich bereits heute, der späteste Sonnenaufgang allerdings erst am 1. Januar. Aber warum?

Klaus Marquardt

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Wetter Schweiz

Zweites Adventwochenende mit vor allem am Samstag teilweise Regen

Hinter einer Kaltfront wurde es heute recht sonnig. Am Wochenende gibt es dann bei zumeist vielen Wolken vor allem am Samstag zeitweise Niederschlag und am Samstag im Flachland teils starken sowie auf den Bergen stürmischen Wind. Ist es heute und morgen noch recht mild, sind die Temperaturen am Sonntag deutlich tiefer. In der kommenden Woche bessert sich das Wetter in der Höhe allmählich, im Flachland bleibt es dagegen oft bewölkt mit zuerst Wolken und dann Hochnebel. Dazu ist es bei vor allem zu Wochenbeginn zügiger Bise ziemlich kalt. Nachfolgend ein kurzer Überblick zum Wetter der kommenden Tage.

Roger Perret

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Wetter International

Atlantische Hurrikansaison 2024

Die Hurrikansaison im Atlantik startete wie in jedem Jahr offiziell am 1. Juni. Im Vorfeld sahen die meisten Institute in ihren Prognosen einen sehr aktiven Verlauf. Nach den ersten 5 Stürmen wurde es im atlantischen Becken aber für einige Wochen erstaunlich ruhig. Die Ursachen dafür sind komplexer Natur und lassen sich auf mehrere Faktoren zurückführen, das sehr ungewöhnliche Strömungsmuster über Nordafrika hat aber wohl eine erheblichen Teil dazu beigetragen. In der zweiten Septemberhälfte und im Oktober machte die Saison 2024 aber alles wieder wett. In Erinnerung bleiben vor allem die Hurrikans Beryl, Helene und Milton!

Klaus Marquardt

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Wetter Schweiz

Erster grosser Schnee bis ins Flachland!

Am Donnerstag zog ein Tief tagsüber von der Bretagne über den westlichen Alpenraum zum Balkanraum. Mit einer Luftmassengrenze gab es dabei im Laufe des Tages verbreitet teilweise kräftigen Schneefall bis ins Flachland. Lediglich in der Westschweiz und im Unterwallis regnete es zeitweise. Insgesamt kam viel Neuschnee zusammen, im Flachland und entlang der Voralpen gab es teilweise sogar Eintages-Neuschnee-Novemberrekorde.

Roger Perret

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Klima Schweiz

Weisse Weihnachten: Statistik und 2024

Viele träumen von einer weissen Weihnacht im Flachland. Diese blieben in den letzten Jahren jedoch meist ein Traum, letztmals etwas verbreiteter weisse Weihnachten in tiefen Lagen gab es 2010. Dieses Jahr wird es auch im Mittelland an Weihnachten mindestens teilweise weiss sein, in den Alpentälern ist es überall weiss. Keinen Schnee hat es dagegen im Südtessin und wohl auch am Genfersee sowie am Rhein in der Region Basel.

Roger Perret

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Klima Schweiz

Statistisch erster Schnee im Flachland - wann?

Heute gibt es in der zweiten Tageshälfte bis morgen früh im Flachland und in den Alpentälern vor allem der Deutschschweiz verbreitet den ersten Schnee. Wann ist denn der früheste Termin für den ersten messbaren Schneefall in einigen Städten im Flachland und in den tiefen Alpentälern? Wann fällt im Mittel der erste Schnee? Und was ist in Zukunft mit dem Klimawandel zu erwarten? Mehr dazu nachfolgend.

Roger Perret

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Astro Schweiz

Heute frühester Sonnenuntergang - warum?

Wir nähern uns mit grossen Schritten der Wintersonnenwende – und damit dem kürzesten Tag sowie der längsten Nacht. In diesem Jahr erreicht die Sonne am 21. Dezember um 10:20 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ) den südlichen Wendepunkt, auf der Nordhalbkugel beginnt zu diesem Zeitpunkt der astronomische Winter. Intuitiv würde man meinen, dass an diesem Tag auch der späteste Sonnenauf- und früheste Sonnenuntergang stattfinden. Das ist allerdings nicht der Fall! Der früheste Sonnenuntergang ist beispielsweise in Zürich bereits heute, der späteste Sonnenaufgang allerdings erst am 1. Januar. Aber warum?

Klaus Marquardt

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Wetter Schweiz

Woche mit viel Schwung in der Wetterküche!

Das in letzter Zeit oft ruhige und im Flachland zumindest teilweise neblig-trübe Herbstwetter ist in dieser Woche zu Ende gegangen. So hat sich die Wetterlage grundlegend umgestellt, im Laufe der Woche sorgten bei westlichen Höhenwinden mehrere Störungen für unbeständiges, zeitweise windiges und ab Wochenmitte auch winterlich kaltes Wetter mit teils Schnee bis in tiefe Lagen. Insbesondere eine Störung in der Nacht auf Mittwoch brachte viel Niederschlag und starken bis stürmischen Wind. Eine weitere Störung führte im Laufe des Donnerstags auch im Flachland zu einem Wintereinbruch. Am Wochenende wird es nun zuerst in der Höhe, dann auch im Flachland milder, der Schnee beginnt wieder langsam zu schmelzen.

Roger Perret

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Klima Schweiz

November zu mild, zu trocken und zu sonnig

Die erste Novemberhälfte gestaltete sich mehrheitlich ruhig und hochdruckbestimmt. Die ausgeprägte Inversionswetterlage brachte die typische Verteilung aus Nebel/Hochnebel sowie Sonne auf den Bergen. Niederschläge waren so die Ausnahme und erst in der zweiten Woche zu verzeichnen. Die zweite Hälfte war dann vor allem im Norden sehr wechselhaft und immer wieder von Störungen durchsetzt mit teils stürmischen Winden und vereinzelten Orkanböen auf den Bergen sowie den Jurahöhen. Insgesamt reduzierte sich so der Temperaturüberschuss, dank der Berge blieb es aber über die ganze Schweiz gesehen deutlich zu mild. Bei den Niederschlägen resultierte im Süden ein markantes Defizit, im Norden dagegen war es teils zu nass, teils zu trocken. Die Sonne schliesslich schien mit Ausnahme vor allem des Deutschweizer Flachlands viel zu oft.

Klaus Marquardt

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Wetter Schweiz

Nächste Woche markanter Wetterwechsel!

Bis Samstag herrscht ruhiges Hochdruckwetter mit im Flachland mindestens teilweise Hochnebel oder am Samstag Nebel und praktisch Sonne pur in den Bergen. Dazu ist es in der Höhe morgen Freitag und am Samstag sehr mild. Am Sonntag stellt dann das Wetter langsam um, und es wird eine sehr unbeständige, zeitweise nasse und windige Wetterwoche eingeleitet. Vor allem in den nördlichen Bergen ist viel Neuschnee zu erwarten, und auch im Flachland kann es ab Mitte Woche durchaus auch mal Schneeschauer geben.

Roger Perret

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Klima Schweiz

Rund um den ersten Frost im Flachland

Der erste Frost im Flachland erfolgt in den verschiedenen Jahren zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Im langjährigen Mittel wird es dabei im Norden erstmals zwischen Ende Oktober und Mitte November frostig. In diesem Jahr lässt der erste Frost auf sich warten. In den kommenden Tagen wird es zwar knapp, vielerorts dürfte sich der erste Frost aber weiterhin nicht einstellen. Besser sieht es dafür in der zweiten Hälfte der kommenden Woche aus, dies wäre aber dann deutlich später als üblich.

Roger Perret

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Wetterlexikon

Schnee ade! Was passiert da?

Schnee ist ein besonderer Stoff, eine ganz spezielle Laune der Natur. Nicht nur Kinder freuen sich über dicke Flocken und reichlich Neuschnee zum Bauen von Schneemännern, bei den meisten Autofahrern ist er dagegen weniger beliebt. Wie lange sich eine Schneedecke halten kann, ist von mehreren Faktoren abhängig. Neben der Lufttemperatur spielt auch deren relative Feuchtigkeit eine Rolle, dazu kommen noch Wind und Regen als mögliche Schneekiller.

Klaus Marquardt

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Wetter International

Atlantische Hurrikansaison 2024

Die Hurrikansaison im Atlantik startete wie in jedem Jahr offiziell am 1. Juni. Im Vorfeld sahen die meisten Institute in ihren Prognosen einen sehr aktiven Verlauf. Nach den ersten 5 Stürmen wurde es im atlantischen Becken aber für einige Wochen erstaunlich ruhig. Die Ursachen dafür sind komplexer Natur und lassen sich auf mehrere Faktoren zurückführen, das sehr ungewöhnliche Strömungsmuster über Nordafrika hat aber wohl eine erheblichen Teil dazu beigetragen. In der zweiten Septemberhälfte und im Oktober machte die Saison 2024 aber alles wieder wett. In Erinnerung bleiben vor allem die Hurrikans Beryl, Helene und Milton!

Klaus Marquardt

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Biowetter Schweiz

Hatschi – Pollensaison 2024

Später als im letzten Jahr, aber viel früher als üblich, hat in der letzten Januardekade mit dem stärkeren Aufblühen der Haseln und Erlen die Pollensaison und damit die Leidenszeit für Pollenallergiker auch im Norden begonnen. Die Zeit der Hasel- und Erlenblüte ging gegen Ende März zu Ende. Dafür war die Pollensaison der Eschen und Birken im April in vollem Gang. Ende April begann im Flachland auch die Blüte des Hauptpollenallergens, der Gräser, deren Pollen uns bis in den Spätsommer hinein begleiteten und bei Allergikern häufig für gerötete Augen und rinnende Nasen sorgten. Der Gräserpollenflug geht bis Ende September weitgehend zu Ende. Dasselbe gilt auch für den Pollenflug des wichtigsten Kräuterpollenallergens, den Beifuss, der vor allem im Wallis im August und bis in den September hinein hohe Konzentrationen brachte. Auch die Zeit der vor allem in Grenzregionen (West- und Südschweiz) teilweise hohen Konzentrationen des sehr allergenen Traubenkrauts (Ambrosia) geht im Laufe des Septembers zu Ende.

Roger Perret

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Biowetter Schweiz

Immer früher Frühling – gut oder schlecht? Erhöhte Frostgefahr mit Millonenschäden!

Einer der mildesten Winter seit Messbeginn sowie der bisherige ausserordentlich milde Frühling zeigen ihre Auswirkungen auf die Natur: Diese ist wie häufig in den letzten Jahren sehr früh erwacht und weist aktuell einen Vorsprung von zwei bis vier Wochen auf. Die Winter werden im Zuge des Klimawandels immer milder, in der Folge erwacht die Natur immer früher, die Vegetationszeit wird verlängert. Dies hat mannigfaltige Auswirkungen, positive, vor allem aber auch negative. Insbesondere steigt das Risiko, dass Spätfröste Schäden anrichten können. Die letzten Tage waren diesbezüglich teilweise heikel. Nach einer ersten vorsichtigen Bilanz sind an Obst- und Weinbaukulturen vor allem in der Region Genf sowie im Wallis Schäden in Millionenhöhe entstanden.

Roger Perret

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Klima Schweiz

Zweitwärmster August seit Messbeginn

Die erste Augusthälfte zeigte sich sehr warm bis heiss, zudem schien die Sonne weit überdurchschnittlich häufig. In der zweiten Monatshälfte gab es Temperaturrücksetzer und auch Tage mit wenig Sonne, trotzdem resultiert am Schluss ein klarer Temperatur- und Sonnenscheinüberschuss. Bei den Temperaturen rangiert der August 2024 dabei auf Platz zwei der wärmsten Augustmonate seit Messbeginn – nur der August 2003 war noch deutlich wärmer! Bezüglich Niederschlägen konnte ein klares Defizit verzeichnet werden, allerdings aufgrund des bei Niederschlägen oft gewittrigen Wettercharakters mit grossen regionalen Unterschieden.

Michael Eichmann

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Wetter Schweiz

Erster grosser Schnee bis ins Flachland!

Am Donnerstag zog ein Tief tagsüber von der Bretagne über den westlichen Alpenraum zum Balkanraum. Mit einer Luftmassengrenze gab es dabei im Laufe des Tages verbreitet teilweise kräftigen Schneefall bis ins Flachland. Lediglich in der Westschweiz und im Unterwallis regnete es zeitweise. Insgesamt kam viel Neuschnee zusammen, im Flachland und entlang der Voralpen gab es teilweise sogar Eintages-Neuschnee-Novemberrekorde.

Roger Perret

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